10 Fragen an Svea Unbehaun

10Fragen

Svea Unbehaun (Jahrgang 1980) hat in Freiburg Politikwissenschaften, Geschichte und Anglistik studiert und ist ihrer Leidenschaft für Literatur treu geblieben. Neben Jugendromanen und Comics üben vor allem Bilderbücher eine große Faszination auf sie aus (vielleicht auch deshalb, weil sie selbst nur Strichmännchen zeichnen kann). Seit 2008 ist sie Pressesprecherin für die Thienemann Verlag GmbH in Stuttgart, wo sie sich neben den Klassikern von Otfried Preußler oder Michael Ende auch sehr gerne den Büchern des deutschen und internationalen „Nachwuchses“ widmet.


Welches Buch liegt gerade auf Ihrem Nachttisch?

“Israel verstehen – in 60 Tagen oder weniger“, eine Graphic Novel von Sarah Glidden.

Print, Ebook, Hörbuch, wann greifen Sie auf welches Medium zurück und warum?

Ich lese gedruckte Bücher. Ich liebe gedruckte Bücher mit besonderer Ausstattung. Elektronische Formate sind zweckmäßig: Ich lese elektronisch, vor allem Manuskripte, im Job, z.B. wenn ich auf Geschäftsreisen bin. Das Gleiche gilt bei mir für Musik: Schallplatten zu Hause, mp3 unterwegs. Für Hörbücher entscheide ich mich ganz intuitiv, wenn ich den Sprecher gerne mag oder auf eine Empfehlung hin.

Welchem aktuellen Kinder- oder Jugendbuch wünschen Sie ganz viele Leser?

Aus unserem Programm ist es „Die Schattenträumerin“ von Janine Wilk. Und „Die Zeit der Wunder“ von Anne-Laure Bondoux (bei Carlsen).

Trilogien und Serien beherrschen den Kinder- und Jugendbuchmarkt, kommen die Einzelwerke zu kurz?

Nein, das finde ich nicht. Es ist allerdings eine Kunst, eine Geschichte über mehrere Bände spannend zu erzählen und sie nicht totlaufen zu lassen. Das gelingt leider nicht immer.

Fantasy, Krimi, Echtes Leben etc., welches Genre sollte Ihrer Meinung nach in der Kinder- und Jugendliteratur mehr Raum erhalten?

Echtes Leben, aber auch Lyrik. Oder einfach mehr Poesie und sprachliche Finesse.

Mo aus dem Buch Tintenherz konnte Personen aus Geschichten heraus in die wirkliche Welt lesen, gleichzeitig verschwanden aber auch Menschen in der Geschichte. In welches Buch dürfte er Sie gerne mal hineinlesen?

Oh, da gäbe es so einige. Am liebsten aber in „Alice im Wunderland“. Das muss man doch mal mit eigenen Augen gesehen haben.

Jede Menge Superhelden im Kinderbuch, welche „Superkraft“ würden Sie gerne besitzen?

Fliegen! Um mal einen anderen Blick auf die Dinge zu haben oder rein aus praktischen Gründen – weil’s schneller geht.

Jemand schenkt Ihnen ein ganzes Jahr, was werden Sie mit der gewonnenen Zeit tun?

Reisen, viel mehr lesen, neue Künstler entdecken. Mich engagieren – sozial, politisch, kulturell.

Bestsellerautor, Kinderbuchheld, Politiker, Musiker, wer oder was wären Sie gern für einen Tag?

Simone de Beauvoir, weil ich sie faszinierend finde, ebenso wie Sartre, den ich bei dieser Gelegenheit ebenfalls kennenlernen könnte. Oder der japanische Filmemacher Hayao Miyazaki, der ja noch lebt, – in seinen Kopf würde ich auch gerne mal hineinschauen.

Bitte beenden Sie diesen Satz: Es war einmal …

der Tag, an dem die Wirtschaftsmächte dieser Welt ein Einsehen hatten und sich geschlossen und entschlossen der Problematik des Klimawandels stellten.
Passt ganz gut zu einem Märchen …


Weitere Interviews

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:: Buchtipps der Redaktion :: Januar 2012

Für die vollständigen Buchtipps bitte auf das Cover klicken :-)

Kinderbücher Bilderbücher Jugendbücher
Schmeißer, Frank / Mühle, Jörg
Schurken überall!
5 Sterne
Ravensburger, 2010

Kinderbücher Bilderbücher Jugendbücher
Lybeck, Sebastian / Napp, Daniel
Latte Igel reist zu den Lofoten
5 Sterne
Thienemann, 2011

Kinderbücher Bilderbücher Jugendbücher
Herzog, Annette / Kiss, Gergely
Film ab, Mister Vam!
5 Sterne
Moritz, 2011

Kinderbücher Bilderbücher Jugendbücher
Wilke, Jutta
Bitte zweimal Wolke 7
Rebella
5 Sterne
Coppenrath, 2011

Kinderbücher Bilderbücher Jugendbücher
KNISTER
Arabesk
Die Abenteuer eines ritterlichen Pferdes
4 Sterne
Arena, 2011

Kinderbücher Bilderbücher Jugendbücher
Young, Moira :: Jakubeit, Alice (Übers.)
Dustlands
Die Entführung, Bd. 1
5 Sterne
Fischer FJB, 2011

Kinderbücher Bilderbücher Jugendbücher
Angleberger, Tom :: Schmidt, Dietmar (Übers.)
Darth Paper schlägt zurück
5 Sterne
Baumhaus, 2011

Kinderbücher Bilderbücher Jugendbücher
Peters, Julie Anne
By the time you read this, I`ll be dead
5 Sterne
Kosmos, 2012

Kinderbücher Bilderbücher Jugendbücher
Lybeck, Sebastian / Napp, Daniel
Ein großer Tag für Latte Igel
4 Sterne
Thienemann, 2012

Kinderbücher Bilderbücher Jugendbücher
Roth, Veronica
Die Bestimmung
5 Sterne
cbt, 2011
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Ein roter Ohrensessel kommt ganz groß raus!

Mit einem harmlosen Pinnwandeintrag auf Facebook fing alles an …

… und tatsächlich einigten Gina Mayer und ich uns an besagtem 11. Dezember noch auf einen Termin für die erste Wohnzimmerlesung. In die organisatorische Phase stiegen wir dann unmittelbar nach den Weihnachtsferien ein, indem wir die Veranstaltung bei Facebook posteten, ich einen roten Ohrensessel organisierte und wir wie kleine Kinder auf die ersten verkauften Tickets warteten. Dass die Veranstaltung schließlich mit 33 Gästen mehr als ausverkauft sein würde, hatten wir uns im Dezember allerdings nicht träumen lassen.

In der Woche der Lesung war natürlich noch jede Menge zu erledigen. Stühle waren zu organisieren (herzlichen Dank an Ingo Klaus von der Schatzinsel für die freundliche Leihgabe), für das leibliche Wohl musste gesorgt werden und ich schrieb meine erste Pressemitteilung. Schließlich wurden Möbel gerückt, um sage und schreibe 28 Stühle unterzubekommen. Weitere Gäste nahmen auf dem Sofa Platz.

Am 26. Januar war es dann soweit. Die erste Wohnzimmerlesung ging an den Start. Kurz vor den Gästen traf Christian Beier, Fotograf des Solinger Tageblatts ein, um uns auf besagtem Ohrensessel abzulichten. Zudem konnten wir uns heute über einen tollen Artikel im Solinger Tageblatt freuen :-)

© Christian Beier

Um 20:00 Uhr ging es dann vor ausverkauftem Wohnzimmer los. Gina Mayer las aus ihrem aktuellen Buch „Die Wildnis in mir“, beantworte die Fragen des Publikums gern und plauderte über ihre Recherche-Reise nach Namibia. Im Anschluss an die rund einstündige Lesung wurden die Klappstühle zur Seite geräumt und die Gäste hatten noch ausreichend Zeit für ein Gläschen Sekt, nette Gespräche und natürlich eine persönliche Widmung im Buch. Dass der Abend rundum gelungen war, konnte ich zum einen diesem schönen Blogbeitrag auf Lovelybooks entnehmen, zum anderen freue ich mich nur zwei Tage später über die zahlreichen „Wiederholungstäter“, die sich bereits zur nächsten Lesung mit Jutta Wilke am 2. März angemeldet haben.

Mir bleibt nur noch herzlichen Dank zu sagen. Danke an die bezaubernde Gina Mayer, die mit mir das Wagnis der Premiere eingegangen ist, und danke und auf bald an die vielen netten Besucher in meinem Wohnzimmer :-)

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10 Fragen an Angelika Lauriel

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Angelika Lauriel, eigentlich Diplomübersetzerin für Englisch und Französisch, begann mit dem Schreiben von Kinderbüchern 2006, als ihre drei Söhne aus den Windeln herausgewachsen waren. Seitdem sind einige Vorlesegeschichten und zwei deutsch-französische Kinderkrimis erschienen; der erste Krimi für „Große“ erscheint 2012. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und ihren Söhnen im Saarland.


Welches Buch liegt gerade auf Ihrem Nachttisch?

„Saeculum“ von Ursula Poznanski (gerade gelesen), „Bitte zwei Mal Wolke 7“ von Jutta Wilke (gerade angefangen), „Das Magdalena-Evangelium“ von Kathleen Mc Gowan, Rainer Schumacher und Barbara Först (kommt als nächstes dran)

Print, Ebook, Hörbuch, wann greifen Sie auf welches Medium zurück und warum?

Am liebsten lese ich in gedruckten Büchern, die noch neu sind, weil sie so gut riechen und ich die noch ganz unberührten Seiten liebe. Auch Bücher, die schon von vielen gelesen wurden, sind interessant; die haben einen ganz anderen Geruch, der nicht immer angenehm ist, aber eine heimliche Verbindung zu denjenigen herstellt, die vorher eben dieses Buch gelesen haben. Wie in einem geheimen Bund ;) . Ein Ebook-Lesegerät habe ich mir neulich zugelegt und Eva Baronskys „Herr Mozart wacht auf“ darauf gelesen. Es ist praktisch für unterwegs, aber es vermittelt weniger „haptische“ Emotion als ein klassisches Buch. Es geht ein wenig Nostalgie verloren, wenn man nur noch am Bildschirm liest, und das mache ich ja auch schon den lieben langen Tag beim Schreiben, Recherchieren und Überarbeiten. Ich möchte den Kindle aber nicht mehr missen und werde ihn für meinen nächsten Urlaub mit der richtigen Literatur vollladen. Hörbuch finde ich toll für lange Reisen. Ganz besonders mag ich z.B. Harry Potter, gelesen von Rufus Beck. Leider fahre ich meist nur kürzere Strecken, also ist Hörbuchhören eher ein seltenes Vergnügen.

Welchem aktuellen Kinder- oder Jugendbuch wünschen Sie ganz viele Leser?

Keine Frage: „Saeculum“ von Ursula Poznanski. Ich gehe davon aus, dass sich der Erfolg für dieses Buch von alleine einstellt, weil die Leser Ursula Poznanski bereits von EREBOS kennen und weil Saeculum erfüllt, was man sich erhofft. Es ist toll geschrieben, und die Geschichte ist spannend und originell.
Soll ich mich wirklich auf ein einziges Buch beschränken? Nun gut …

Trilogien und Serien beherrschen den Kinder- und Jugendbuchmarkt, kommen die Einzelwerke zu kurz?

Ehrlich gesagt, habe ich darüber noch nicht nachgedacht. Woher kommt dieses Phänomen? Vielleicht daher, dass Verlage sich von einem ersten Band, wenn er gut läuft, eine einigermaßen sichere Nachfrage für weitere Titel mit denselben Helden versprechen?
Ob Einzeltitel zu kurz kommen, ist schwer zu sagen. Eher ist zu fragen, ob man ihnen die zeitliche Chance gibt, sich überhaupt zu behaupten. Vielleicht sind es aber auch die Leser, die Nachschub fordern, wenn sie sich mit einem Protagonisten besonders gut identifizieren können. (Oder ist das nur eine Vermutung der Verlage?)
Ich fände es gut, wenn beides gleichberechtigt nebeneinander existieren könnte. Manche Geschichten sind einfach in einem Buch zu Ende erzählt, und daraus mehr zu machen, tut weder der Geschichte gut noch der Autorin, noch den Lesern.

Fantasy, Krimi, Echtes Leben etc., welches Genre sollte Ihrer Meinung nach in der Kinder- und Jugendliteratur mehr Raum erhalten?

Meiner Ansicht nach hat jedes Genre seinen Platz in der Kinder- und Jugendliteratur. Schade finde ich, wenn originelle Vorschläge guter AutorInnen nicht angenommen werden, weil man sich nicht auf „neues Gebiet“ wagt (ungewöhnliche, schwierige oder skurrile Themen; „freche“ Formulierungen, ungewöhnliche Charaktere). Ein wenig mehr Mut in der Freiheit der Formulierung, ein bisschen mehr Vertrauen in uns AutorInnen würde ich mir wünschen. Schließlich schreiben wir ja ganz gezielt für unsere kindlichen und jugendlichen LeserInnen, also tun wir nichts, wovon wir annehmen, dass wir ihnen schaden könnten.
Gut erzählte Kinder- und Jugendgeschichten berühren die Seele, das ist das Geheimnis. Ob sie in einer erfundenen oder in einer realen Welt spielen, ist da völlig gleichgültig.

Mo aus dem Buch Tintenherz konnte Personen aus Geschichten heraus in die wirkliche Welt lesen, gleichzeitig verschwanden aber auch Menschen in der Geschichte. In welches Buch dürfte er Sie gerne mal hineinlesen?

„Herr der Ringe“

Jede Menge Superhelden im Kinderbuch, welche „Superkraft“ würden Sie gerne besitzen?

Natürlich eine, die mir sämtliche Hausarbeit vom Halse hält. Und dann vielleicht einen magischen Stift (bzw. eine magische Tastatur), der (die) meine Manuskripte in allen Verlagen auf den ersten Blick wahrnehmbar macht.

Jemand schenkt Ihnen ein ganzes Jahr, was werden Sie mit der gewonnenen Zeit tun?

Schreiben, schreiben, schreiben. Und lesen.

Bestsellerautor, Kinderbuchheld, Politiker, Musiker, wer oder was wären Sie gern für einen Tag?

Musiker. Ich liebe Musik und singe gerne, auch im Chor. Aber ich wünschte mir, dass ich komponieren und viele Instrumente spielen könnte, außerdem wäre ich gerne mutig genug, um solo zu singen ;) . Vorausgesetzt, die Stimme reichte dafür aus …

Bitte beenden Sie diesen Satz: Es war einmal …

… ein Junge, der mit seiner Familie in eine neue Stadt ziehen musste. Ihm war von Anfang an klar, dass das schwierig werden würde, denn er hatte lange gebraucht, um sich dort, wo er vorher lebte, einzugewöhnen, Freunde zu finden und die Monster zu vertreiben, die ihm das Leben schwer machten, wenn er nicht achtgab.
Am ersten Schultag schien sich seine Angst zu bestätigen: Schon auf dem Weg konnte er aus dem Auto heraus die ersten Monster sehen. Sie standen beieinander und schienen über ihn zu tuscheln. Vielleicht planten sie gemeine Sachen, die sie mit ihm machen wollten? Der Junge wollte nicht aussteigen, als sein Vater ihm die Tür aufhielt. „Was ist denn los, Mark?“ „Nimm mich wieder mit, Paps, ich kann nicht in diese Schule gehen.“ Sein Vater überredete ihn aber mit geduldigen Worten, dass er einfach den Schritt wagen müsse. Er sah auch keine der Monster, von denen sein Sohn sprach.
Mark versteckte sich auf der Toilette, bis es zur ersten Stunde klingelte und die Gänge sich nach und nach leerten. Erst dann schlich er sich zu dem neuen Klassensaal hoch. Zaghaft klopfte er an die Tür, doch niemand rief ihn herein. Er hob gerade die Hand, um ein zweites Mal zu klopfen, da hörte er ein Schnauben und ein Scharren. Langsam drehte er sich in die Richtung, aus der die Geräusche kamen. Ein Monster?
Es schob sich den Gang entlang auf ihn zu, hinkte wie der Glöckner von Notre Dame, trug riesige Hörner, seine Augen glühten wie Holzscheite im Kamin, und es schien ständig bedrohlich zu stöhnen. Zitternd drückte Mark sich an die Klassentür, und nur sehr langsam erkannte er, dass da ein Junge auf ihn zukam, der voll beladen war mit Gegenständen, die man zum Theaterspielen benutzen konnte. Außerdem zog er einen schweren Sack hinter sich her. Deshalb konnte er nicht aufrecht gehen.
„Kann ich dir helfen?“, fragte Mark und lief auf den Anderen zu. Ein fröhliches Grinsen mit einer riesigen Zahnlücke strahlte ihm entgegen, und der Rotschopf nickte dankbar. Er lud Mark die Kiste auf, aus der ein Elchgeweih ragte, und sagte: „Uff, danke!“ Und dann: „Na, hast du Lust, mit uns eine Monstergeschichte zu spielen?“ Und puff, war Marks Angst verschwunden.


Wo kann man Sie im Netz finden?

Website
Langenscheidt


Weitere Interviews

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Immer wieder freitags … Freitags-Füller #5

  1. In der vorigen Woche sind ganz viele Neuerscheinungen bei mir eingetrudelt.
  2. Jetzt brauche ich jede Menge Lesezeit oder ist das zuviel verlangt?
  3. Mein letzter Spontankauf war eine Emma-Bridgewater-Tasse aus UK.
  4. Geld horten macht in meinen Augen keinen Sinn.
  5. Kann bitte mal jemand die Wäsche machen.
  6. Mein Mann macht gerade selbstgemachte Leberwurst und ich hoffe, dass es klappt.
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf entspannte Kinder und einen ebenso entspannten Mann, morgen habe ich eine Runde IKEA-Shopping geplant und Sonntag möchte ich auf das Konzert des Jugendsinfonieorchesters der Musikschule Solingen gehen.

Die fettgedruckten Stellen sind vorgegeben, den Rest ergänzt jeder Freitags-Füller selbst.

Magst du nicht auch einmal einen Freitags-Füller ausfüllen? Weitere Infos gibt es bei Barbara.

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